Ich durfte kürzlich wieder einen Design Thinking Workshop in einem Unternehmen begleiten und was daraus entstanden ist, zeigt einmal mehr, wie kraftvoll diese Methode sein kann.
Zu Beginn war die Ausgangssituation typisch:
Ein komplexes Problem, viele unterschiedliche Perspektiven und das Gefühl, sich im Kreis zu drehen.
Statt direkt in Lösungen zu springen, haben wir bewusst einen Schritt zurück gemacht.
👉 Wir haben zugehört.
👉 Wir haben beobachtet.
👉 Wir haben hinterfragt.
Der Perspektivwechsel war der entscheidende Moment. Es ging nicht mehr um Annahmen, sondern um echte Bedürfnisse der Kunden.
Im weiteren Verlauf haben die Teilnehmenden Ideen entwickelt, diese weitergedacht und in kurzer Zeit erste Prototypen erstellt.
Was mich besonders beeindruckt hat:
✨ Die Offenheit im Team wuchs spürbar
✨ Silodenken wurde aufgebrochen
✨ Lösungen wurden mutiger und gleichzeitig praxisnäher
Und das Wichtigste:
Am Ende stand nicht nur eine Idee, sondern ein gemeinsam getragenes Lösungsverständnis.
Design Thinking ist für mich weit mehr als eine Methode. Es ist eine Haltung, die es ermöglicht, Komplexität zu strukturieren, Kundenzentriert zu agieren und Innovation greifbar zu machen.
Am meisten Freude habe ich daran zu erleben, dass gute Lösungen nicht im Kopf Einzelner entstehen, sondern im Miteinander.







