Das Harvard-Konzept ist eine bewährte Methode der Verhandlungs- und Konfliktlösung. Ziel ist es, in Konfliktsituationen eine konstruktive, faire und nachhaltige Einigung zu erzielen, idealerweise mit einem Win-Win-Ergebnis für alle Beteiligten.
Im Mittelpunkt steht der größtmögliche gegenseitige Nutzen. Dabei geht es nicht nur um eine sachliche Übereinkunft, sondern auch darum, die Qualität der persönlichen und beruflichen Beziehungen langfristig zu erhalten oder sogar zu stärken.
Die Grundprinzipien des Harvard-Konzepts
Die folgenden Regeln bilden das Fundament für erfolgreiche Verhandlungen und ein professionelles Konfliktmanagement:
1. Beziehungs- und Sachebene trennen
Menschen und Probleme werden getrennt betrachtet. Emotionen, Missverständnisse oder persönliche Befindlichkeiten sollen die sachliche Lösungsfindung nicht blockieren.
2. Auf Interessen statt auf Positionen fokussieren
Statt an starren Forderungen festzuhalten, richtet sich der Blick auf die zugrunde liegenden Interessen, Bedürfnisse und Motive aller Beteiligten. So entstehen neue Lösungsräume.
3. Entscheidungsoptionen entwickeln
Gemeinsam werden mehrere Lösungsoptionen erarbeitet, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Kreativität und Offenheit fördern tragfähige Ergebnisse.
4. Objektive Kriterien nutzen
Die Bewertung der Lösungsoptionen erfolgt anhand objektiver, nachvollziehbarer Kriterien. Das schafft Transparenz, Fairness und Akzeptanz auf beiden Seiten.
Konfliktmanagement gezielt verbessern
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